Systemische Organisations- und Strukturaufstellungen2019-02-14T15:10:31+02:00

Systemische Organisations- und Strukturaufstellungen

Termin wird in Kürze bekannt gegeben

Die “Aufstellungsarbeit” hat von den Familienaufstellungen aus längst Einzug in die unterschiedlichsten Fachbereiche und Praxisfelder gefunden. In allen Kontexten führt sie zu neuen Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten. Die Arbeit mit Aufstellungen fördert ein tiefes Verständnis für seelische und soziale Prozesse und ebenso für die Hintergründe allgemein menschlicher Fragen.

In Organisationen, Unternehmen, sämtlichen beruflichen Kontexten werden immer wieder Problemzeiten erlebt. Führung und Zielvorstellungen sind unklar, MitarbeiterInnen haben untereinander Konflikte, Ressourcen werden nicht ausreichend genützt, personelle und organisatorische Änderungen nicht angenommen.

Die Aufstellungsarbeit hilft, Wege aus den Problemsituationen zu finden. Ausgehend von der Methode der Familienaufstellungen wird deren Grundmuster auf andere Systemkontexte übertragen. Dabei werden anstelle der Familienmitglieder die in einer Organisation oder anderem beruflichen Kontext tätigen Menschen, deren Aufgaben, Ziele, Ressourcen, Hindernisse, etc. durch Personen als Repräsentanten dargestellt. Dabei wird deren spezifische Dynamik sicht-, hör- und spürbar. Durch diese komplexe Erfahrung werden Lösungsmöglichkeiten erkennbar und die/der Betroffene kann neue Perspektiven für sich und das jeweilige berufliche Umfeld gewinnen.

Selbiges gilt auch für private Fragestellungen und das private Umfeld und Frage- bzw. Problemstellungen, die sich hauptsächlich aus unserem Innenleben ergeben. Hier werden auch Repräsentanten für unsere inneren Anteile (wie Gefühle, Zustände, Fähigkeiten…) gewählt. Die innere Dynamik wird durch die Aufstellung sichtbar gemacht und Lösungsmöglichkeiten erfahrbar.

Sogar im Einzelsetting ist es möglich, mit Hilfe von Bausteinen diese komplexen Systeme aufzustellen und Lösungen zu finden.

Speziell für MediatorInnen im wirtschaftlichen sowie auch privaten Kontext bietet sich die Methode sehr an, um bei komplexen Konflikten mit KlientInnen Lösungen zu entwickeln.

Wichtiges Ziel dieses Seminars ist einerseits das Verstehen der unbewussten Kräfte und Loyalitäten, die aus den unterschiedlichen Systemen kommen, Energien lähmend bzw. störend binden und deren Lösung, sowie andererseits das Erlernen einfacher Interventionen für die praktische berufliche Arbeit.

Voraussetzung: weitestgehend abgeschlossener NLP&NLPt-Professional Practitioner-Kurs oder spezifische berufliche Vorerfahrung

NLPt-Fachspezifikum: eine Anrechnung ist nur  dann möglich, wenn vor dem Fachspezifikum die Aufnahmevoraussetzungen erfüllt sind

Anrechenbar als: Spezialseminar für den NLP&NLPt-Professional Master Practitioner-Diplomkurs, Mediationsfortbildung lt. § 20 ZivMedG

Termin folgt in Kürze

Seminarzeiten:

Einheiten: 28

TrainerIn: Dr. Brigitte Gross, M.Sc.

Ort wird in Kürze bekannt gegeben

Alle unsere Ausbildungen werden grundsätzlich in Österreich gefördert!

Bitte kontaktieren Sie die entsprechende Förderstelle vor Kursbeginn um alle notwendigen Informationen zu erhalten.

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