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Editorial
Während Manager Berichte für's erste Quartal abschicken,
für den Süßwarenhandel das erste Jahreshoch und
für SchülerInnen elf Tage Ferien bevorstehen und viele
Menschen den Osterfeiertagen sowie andere dem jüdischen Pessach-Fest
freudig entgegensehen, hat auch Ihr Widerhofergasse-4-Team jede
Menge Anlass zur Freude:
- ein erfolgreich angelaufener Kurs
für Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie
sowie ein bereits jetzt nahezu ausgebuchter Intensivkurs im
Sommer
- eine erfolgreiche NLPt-Konferenz in Brüssel, die wir
gemeinsam mit der EANLPt
mitgestalten durften
- ein gut ausgelasteter Propädeutikumsblock
in der Osterwoche
- die Zusage einer westeuropäischen Universität, mit
uns ein M.Sc.-Programm in NLP und Organisationsentwicklung ab
Jänner 2007 duchzuführen. Näheres dazu noch vor
dem Sommer.
Weiters gibt es Neuigkeiten zur NLPt-Anerkennung: Unser Antrag
vom Dezember 2004 wurde von einer Gruppe primär psychoanalytisch
orientierter Psychotherapeuten ablehnend kommentiert. Wir nehmen
die Einwände sehr ernst und werden dem Ministerium weiteres
Material liefern!
Auch unserer Homepage haben wir ein weiteres nützliches
Feature hinzugefügt: Wer den Unterschied zwischen professionellem
und sektenhaftem NLP genauer betrachten möchte, kann ab sofort
mit unserem Zertifikatspaket
leichter differenzieren!
Wir wünschen einen schönen Frühjahrsbeginn und
eine gute Zeit,
Ihr Widerhofergasse-4-Team!
PS: Thema "Vogelgrippe" - eine Zusammenstellung
nützlicher und interessanter Links - und natürlich etwas
Humor ;o) - finden Sie hier!
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Studie: Frauen brauchen Frauen als Vorbilder
Die hohe Wirksamkeit von NLP/NLPt beruht zu einem großen
Teil auf der Psychologie des Modeling (Erfahrungslernen). Menschen
lernen in ihren ersten Lebensjahren primär durch Erfahrung,
kognitives Lernen ist ein Prozess, der erst später einsetzt.
Das ÖTZ-Didaktik Modell der Lehrdemonstrationen und Videoarbeit
beruht auf diesen psychologischen Annahmen, ebenso wie viele NLP-Interventionen.
Das ÖTZ-NLP ist ein Gender Mainstreaming engagiertes Institut
und hat daher eine ausgewogene Gender Verteilung im Vorstand,
Trainerstab und Büro. Gender Issues sind daher auch integraler
Bestandteil unserer Arbeit.
Umsomehr freut es uns, dass eine aktuelle Studie die Frage des
Vorbildes und des Orientierungslernens bestätigt:
Frauen brauchen Frauen als Vorbilder
Für Frauen sind laut einer Studie Vorbilder des eigenen
Geschlechts offenbar wichtiger als für Männer. Sie stärken
das Selbstvertrauen und helfen, in der Berufswelt gegen geschlechtsspezifische
Barrieren anzukommen.
Die Wirkung von Vorbildern hat die US-amerikanische Psychologin
Penelope Lockwood untersucht. Im Zuge der Studie wurden Studenten
nach beruflichen Idolen und der Bedeutung des Geschlechts befragt.
Die zweiteilige Studie "Someone like me can be successful:
Do College Students Need Same-Gender Role Models?" wurde
im Fachmagazin "Psychology of Women Quartely" online
vorabveröffentlicht (März 2006, Bd. 30, Seite 36; doi:10.1111/j.1471-6402.2006.00260.x).
Abstract der Studie
Männer und Frauen: Vorbilder gleichen Geschlechts
Rund 63 Prozent der beteiligten Frauen wählten weibliche
berufliche Vorbilder. Viele von ihnen gaben an, es sei wichtig,
dass sie sich an einer Frau orientieren können, die die geschlechtsspezifischen
Hürden auf dem Karriereweg genommen hat.
Auch die Männer zeigten sich ihrem Geschlecht treu: Etwa
75 Prozent von ihnen nannten berufliche Vorbilder, die ebenfalls
Männer waren. Im Unterschied zu den Frauen sei jedoch das
Geschlecht für die Wahl unerheblich gewesen.
Veränderte Selbstwahrnehmung
Im weiteren Studienlauf erhielten die Probanden Artikel, welche
den herausragenden Karriereweg von gleichgeschlechtlichen Absolventen
ihrer eigenen Universität und des jeweiligen Fachs beschrieben.
Im Anschluss daran erstellten die Probanden anhand eines Fragebogens
ein Bild von sich selbst.
Dabei hatte die Information über die Karriere anderer keinen
Einfluss auf die Selbstwahrnehmung der Männer.
Frauen hingegen ließen sich deutlich von erfolgreichen
Frauen inspirieren. Laut Lockwood werde das Vertrauen in die eigenen
Fähigkeiten gestärkt, wenn Frau sich vor Augen hält,
was andere Frauen geschafft haben: Das helfe, in einer klischeebehafteten
und männerdominierten Berufswelt zu bestehen.
Quelle: orf.at |
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Unser
Oster-Ü-Ei für Sie!
Die Osterhasen des ÖTZ-NLP haben sich eine besondere
Überraschung für Sie einfallen lassen! Einfach hier
klicken und staunen!
Wir wünschen ein gesegnetes Osterfest und viele
interessante Seminare! |
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Bericht: Premiere des neuen Programms von Michael Schuller
"Ehrlich ein
T(r)ick!"
Am 21.Februar 2006 feierte Michael Schuller mit seinem neuen
Programm "Ehrlich ein T(r)ick!" in den Hallen des altehrwürdigen
"Spektakels" Premiere und Ihr Widerhofergasse-4-Team
hat es sich nicht nehmen lassen, diesem Ereignis beizuwohnen!
Die Luft war mit Spannung und der Saal bis auf den letzten Platz
gefüllt - unter den Premieregästen war unter anderem
auch Zauberweltmeister Tony Rei zu sehen - und das Publikum harrte
neugierig der Dinge, die da kommen würden. Und Michael Schuller
erfüllte alle Erwartungen: mit einem genialen Mix aus Comedy
und Magie, rasanter Fingerfertigkeit und actiongeladenen Einlagen,
in die er den einen oder anderen Gast miteinbezog und einem Lügendetektor,
der selbst das dunkelste Geheimnis zu lüften vermochte, stürzte
Schuller sein Publikum in ein wahres Wechselbad aus Lachsalven
und Spannung.

Gewinnerin Ursula Schipfer mit
ÖTZ-NLP Büroleiterin Brigitte Bodner.
Bild: ÖTZ-NLP |
Auch unsere Gewinnerin des letzten Widerhofergasse-4-Newsletter
Gewinnspiels, Frau Ursula Schipfer, ließ sich dieses Spektakel
im Spektakel nicht entgehen! Beim Blick in die Kristallkugel weist
alles auf eine zauberhafte Zukunft für diesen jungen Künstler
hin - und für diese wünscht ihm das Widerhofergasse-4-Team
das Allerbeste!
Weitere
Informationen und Termine
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ÖTZ-NLP-Absolventen machen Karriere!
In dieser Ausgabe unserer Rubrik "ÖTZ-NLP-Absolventen
machen Karriere!" freuen wir uns besonders, Ihnen Dr.
Sepp Überbacher, einen Pionier in Sachen Psychologie
und Absolvent des ÖTZ-NLP-Professional Practitioner-Diplomkurses
1992, vorstellen zu dürfen. Die "Kärntner Woche
- Spittal & Oberkärnten" widmete ihm in der Ausgabe
Nr. 11 vom 22.03.2006 einen Artikel zum Thema "Zeit für
den Menschen", den Sie hier
nachlesen können.
Weiters gratulieren wir herzlichst Univ. Prof.
Dr. Wilfried Feichtinger (MP18A) zu einer ganz besonderen
Auszeichnung: für seine Verdienste um die Forschungsförderung
in Ungarn erhielt er kürzlich das Ritterkreuz des Verdienstordens
der Republik Ungarn! |
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Bücherecke
Buchtipp
der Redaktion
Anita von Hertel
"Grrr! Warum wir miteinander streiten und wie wir davon
profitieren können"
Campus
ISBN 3-593-37666-0 |
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Buch
kaufen (€ 19,-)
Der Anfang kommt recht harmlos daher: Chaos in der Küche,
kleine Missverständnisse mit Kollegen, und wie aus heiterem
Himmel nervt selbst der liebste Partner von allen. Auslöser
zum Streiten finden sich in Familie, Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz
fast jeden Tag. Doch anstatt in die Abwärtsspirale zu rutschen
und sich gegenseitig zu verletzen, bis Beziehungen auseinanderbrechen
und aus kleinen Neckereien große Dramen werden, kann man
Konflikte auch produktiv nutzen!
Entdecken Sie in Ihren Mitmenschen die Grundmuster des Konfliktverhaltens,
die sich in der Evolutionsgeschichte entwickelt haben: Erkennen
Sie - kämpfende Tiger: "Dir werd ich's zeigen"
, - flüchtende Hasen: " Ich muss mal eben ..."
und - sich totstellende Opossums: "Wenn jemand anruft, ich
bin nicht da!" und erfahren Sie, wie man mit diesen unterschiedlichen
Streittypen nicht nur fertig wird, sondern ganz neue Lösungen
findet.
Die Autorin
Anita von Hertel, geb. 1960, ist professionelle
Konfliktlöserin. Als Mediatorin unterstützt sie Privatleute,
mittelständische Unternehmen und Großkonzerne bei der
Suche nach Lösungen, auf die man nicht gekommen wäre,
hätte es da nicht am Anfang einen Konflikt gegeben. Als Dozentin
für Mediation und Konfliktmanagement lehrt sie an Hochschulen
im In- und Ausland. Ihr Ausbildungsinstitut, die Akademie von
Hertel feiert 2006 20jähriges Jubiläum. 2003 erschien
von ihr "Professionelle Konfliktlösung". Weiters
zählt Anita von Hertel zum Trainerstab
des ÖTZ-NLP und lehrt an unserem Institut Mediation.
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Gewinnspiel
Dieses Mal entführen wir Sie auf die zum Fest
passenden Osterinseln und fordern Ihre Sehschärfe und Aufmerksamkeit
heraus: Schauen Sie sich unsere Suchbilder genau an und entdecken
Sie die fünf Unterschiede, die wir im unteren Bild eingebaut
haben!
Dieses Mal gibt's für die ersten drei richtigen Einsendungen,
die uns bis zum 21.04.2006 erreichen, jeweils ein Exemplar des
neuen Buches von Anita von Hertel, "Grrr!
Warum wir miteinander streiten und wie wir davon profitieren können"
sowie für alle anderen richtigen Antworten ein ÖTZ-NLP
T-Shirt, bitte geben Sie dazu in der email Ihre gewünschte
Größe an!
Wir wünschen fröhliches Suchen und viel Erfolg!
Antwort
einsenden
Der Einsendeschluss ist der 21.04.2006. Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen, die Preise können nicht in bar abgelöst
werden. Die Gewinner werden per email benachrichtigt. |
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| Zu guter Letzt...
| Auf dieser Welt ist alles
Auferstehung;
die Raupen leben als Schmetterlinge wieder auf,
ein Kern, den man in die Erde legt, als Baum.
Alle Tiere, die in der Erde vergraben werden,
erstehen als Kräuter, als Pflanzen wieder,
sind Nahrung für andere Tiere und werden bald
Bestandteile von diesen.
Alle Teilchen, aus denen sich die Körper
zusammensetzten, werden in andere
Wesen umgewandelt.
(Die Prinzessin von Babylon)
Voltaire (François-Marie Arouet,
1694 - 1778) |
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| Impressum & Disclaimer
Impressum: Österreichisches
Trainingszentrum für Neuro-Linguistisches Programmieren (ÖTZ-NLP),
Widerhofergasse 4, 1090 Wien
ZVR-Zahl: 238532627
Für den Inhalt verantwortlich:
Mag. Peter Schütz
Redaktion: Mag. Peter
Schütz, Uschi Fasching
Layout & Gestaltung: Uschi Fasching
email an die Redaktion
Dies ist die 18. Ausgabe des "Widerhofergasse 4 - Newsletters"
für Interessenten an Coaching, Mediation, Supervision, Therapie,
Personalentwicklung, Training & Beratung. Dies ist kein Spam-email,
Sie erhalten diesen Newsletter, da Sie mit dem ÖTZ-NLP, der
A. Schütz & Co. NLP-Unternehmensberatung, dem EMDR-Institut
Österreich oder einem Trainer persönlich in Kontakt
stehen. Sollten Sie kein Interesse daran haben, diesen Newsletter
weiterhin zu erhalten, senden Sie bitte einfach ein |
email |. Ihre email-Adresse wird umgehend aus dem Verteiler
entfernt und Sie erhalten keine weiteren Ausgaben unseres Newsletters
(Rechtshinweis
gemäß Art. 1 § 107 TKG vom 01.03.2006).
Das ÖTZ-NLP gestattet die Übernahme von in diesem
Newsletter veröffentlichten Texten und Bildern in Datenbestände,
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Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Nutzung der Daten
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bzw. des Urhebers (siehe dazu jeweils Quellenangabe).
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